News:  Erdheilungen und Wahrnehmungstrainings an Kraftorten


In der Vergangenheit entstanden weltweit die unterschiedlichsten Kraftorte. Ursprünglich als Einweihungsstätten, Kultstätten oder Orte der Regeneration und Heilung geschaffen, üben Sie auch heute noch eine enorme Faszination aus.

 

Viele dieser Kraftorte sind bis heute intakt. Den wenigsten Menschen ist allerdings bewusst, dass diese Orte, obwohl weltweit verteilt, alle miteinander vernetzt sind, sie sowohl als Sender als auch Empfänger gelten und dadurch Kommunikation und Informationsaustausch auf allen Ebenen möglich ist.

 

Nicht alle Kraftorte sind so bekannt wie Stonehenge, die Cheopspyramide oder die Sphinx in Kairo. Auch in Deutschland und gerade im norddeutschen Raum gibt es vielerlei interessante Orte zu entdecken.

 

 

Erdheilungstreffen im Kloster Lüne, Lüneburg
13.Juni 2010

An diesem Sonntagnachmittag treffen wir uns vor dem Kloster. Wir, das ist heute eine Gruppe von zehn Teilnehmern mittleren Alters, ausgestattet mit Kompass, Pendel, Wünschelrute, Wasserflaschen und Fotoapparaten.

Die 90-minütige Führung beginnt im Eingangsbereich des Klosters. Hier befindet sich ein Springbrunnen. Sein Wasser schwingt mit 17.500 Boviseinheiten relativ hoch. Wir füllen unsere Glasfläschchen, um das Heilwasser im Selbstversuch in den nächsten Wochen zu testen.

Von hier aus geht’s zum ehemaligen Speisesaal. Er hat eine Schwingungsfrequenz von 24.000 Boviseinheiten. Der begehbare Wandschrank offenbart uns Heiligengemälde aus mittelalterlicher Zeit. Unter dem Fußboden verläuft ein unterirdischer Wasserlauf, der die im Schrank gelagerten Lebensmittel angenehm frisch gehalten haben muß.

Weiter geht’s durch Kreuzgänge, unter den einzelnen Rosetten nehmen wir Platz und lassen uns wie unter einer Dusche mit den hochschwingenden Energien dieses Kraftortes berieseln.

Im Obergeschoß befinden sich die ehemaligen Schlafräume der Nonnen, hier erspüren wir Freud und Leid der letzten 800 Jahre.

Unser Rückweg führt uns zum innenliegenden Friedhof: welche Harmonie und Frieden gehen von diesem Ort aus! Die uralten Rosensorten betören uns mit ihrem Duft.

Anschließend wandeln wir im Außenbereich der Klosteranlage, lassen uns im Klostergarten von den vielen Heilkräutern inspirieren und nehmen dann auf einer großen Wiese Stellung für unsere Erdheilung, dem Höhepunkt unseres Treffens.

Unser Abschlußritual bildet das Singen des heiligen Mantras der Erde, des „Om“. Und schon sind wir umgeben von Orbs, unseren altbekannten himmlischen Helfern aus der Geistigen Welt, die uns in ein Tauchbad von Liebes- und Heilungsenergie einhüllen. Nach drei Stunden begeben wir uns mit frisch aufgefüllten körpereigenen Akkus auf den Heimweg.